Willkommen auf unserem Leseblog




Auf diesem Blog stellen wir euch Bücher vor, die wir (Kleeblatt und Kerry) lesen werden bzw. die wir gerade gelesen haben.
Jedes Buch wird von uns mit Noten (Pfoten - siehe rechte Sidebar) bewertet, die nur unsere eigenen Meinungen wiederspiegeln.

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Donnerstag, 17. April 2014

[Rezension] Bettina Eikemeier - SOS aus der Vergangenheit


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 160
ISBN: 978-3-943-19915-4
Erscheinungstermin: 10. März 2014
Preis: 6,95 EUR (D)
Format: Taschenbuch
Verlag: Edition Zweihorn

Klappentext: gem. Edition Zweihorn
Die 13-jährige Hannah versteht die Welt nicht mehr. Wohin sind nur all die Leute verschwunden, mit denen sie gerade noch die Bibliothek einer Burg besichtigt hat? Und warum redet dieses Mädchen an ihrer Seite nichts als gequirlten Quark? Allmählich dämmert es Hannah: Irgendwie ist sie in das Jahr 1476 geraten. Und: Sie hat eine Mission zu erfüllen. Zusammen mit dem unbekannten Mädchen, das Helene von Hohenzollern heißt, muss sie einen gemeinen Verbrecher zur Strecke bringen. Schon scheint alles in Butter zu sein, da begeht Hannah aus Neugier einen fatalen Fehler, der sie in größte Gefahr bringt …

Rezension:

Hannah ist ein frischgebackener Teenager. Ihre Eltern, eine Krankenschwester und ein Arzt, haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen und immer wenn sie am Wochenende arbeiten müssen, verbringt Hannah die Zeit und auch ihre Ferien bei ihren Großeltern in der Nähe von Burg Hohenzollern. Die 13-jährige selbst lebt bei ihrer Mutter in Tübingen. Auch ihr Vater lebt noch in der Stadt, halt nur nicht mehr bei ihnen. Hannah ist gerne bei ihren Großeltern, denn sie unternehmen immer etwas mit ihrer Enkeltochter und zusammen wird ihnen nie langweilig. Auch dieses Mal verbringt Hannah die Ferien bei ihnen und ein Besuch auf der Burg Hohenzollern inkl. Kinderführung für Hannah ist geplant.

Doch während der Führung geschieht etwas Seltsames. Hannah sieht ein Mädchen, das anscheinend wirklich nur sie sehen kann und ehe sie es sich versieht, hat sich die Burg verändert, das Mädchen ist aber noch da. Das Mädchen stellt sich als die 12-jährige Helene von Hohenzollern vor, deren Gebete anscheinend erhört wurden, denn Hannah wurde zu ihr gesandt. Hannah selbst versteht die Welt nicht mehr, geht aber davon aus, dass besagte Helene etwas durcheinander ist, zumal sie angibt, im Jahr 1476 zu leben.

Schnell muss Hannah jedoch feststellen, dass sie tatsächlich im Jahr 1476 gelandet ist. Wie sie nach Hause kommt, weiß sie nicht und auch Helene weiß hier keinen Rat, geht jedoch davon aus, dass Gott Hannah zu ihr gesandt hat, um ihr bei einem schwerwiegenden Problem zu helfen und sobald sie dies getan hat, sich für Hannah ein Weg zurück in ihre Zeit zeigen wird. Keine leichte Aufgabe für eine 13-jährige, zumal Helene ein großes Geheimnis um das eigentliche Problem macht, denn sollte dieses publik werden, steht die Zukunft auf dem Spiel ...


Kaiser Maximilian von Habsburg ist in Gefahr! Der Plot wurde gut recherchiert und leicht verständlich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass Hannah auf ihrer Reise in die Vergangenheit auf Persönlichkeiten trifft, die es wirklich zu dieser Zeit gegeben hat und auch die Umstände, in der die Menschen damals lebten, deutlich und dennoch verständlich dargestellt wurden. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Sicherlich ist es alles andere als einfach, realen, aber nicht mehr lebenden Figuren, Leben einzuhauchen, doch der Autorin ist dies ganz wunderbar gelungen, sodass eine jede Figur mit einer einzigartigen Persönlichkeit erarbeitet wurde, die auch innerhalb des Buches über einen hohen Wiedererkennungswert verfügt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Bei diesem Buch handelt es sich um eine wundervolle Gelegenheit, Kindern und Jugendlichen das Leben der damaligen Zeit näher zu bringen.

Bewertung
Die Autorin:
Bettina Eikemeier, geboren 1974, lebt mit ihrem Mann, ihrem achtjährigen Sohn, ihrer fünfjährigen Tochter und Kater Joschka in Sichtweite zur Burg Hohenzollern. Diese hat sie schon als kleines Mädchen von ihrem Kinderzimmerfenster aus bewundert. SOS aus der Vergangenheit ist ihr erstes Buch und spielt – wen wundert’s – auf der Burg Hohenzollern. Sowohl im Jahr 2014, als auch 1476. Bettina Eikemeier ist seit zehn Jahren Lehrerin an einer Schule für Körperbehinderte, was ihr großen Spaß macht.  (übernommen von Amazon)


Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mir herzlich beim Verlag

http://www.editionzweihorn.de/

bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

[TTT] - Top Ten Thursday #159

Es ist wieder Donnerstag und auch diese Woche hat sich Alice Bücherland wieder was tolles ausgedacht





Diese Woche lautet das Thema:

"10 Gegenstände, die mit Büchern zu tun haben oder das Bücherregal schmücken"
 

Ganz ehrlich, ich bin kein Dekorationsjunkie, von daher wird mein Beitrag dieses Mal sehr kurz, sprich, es werden keine 10 Dinge zusammen kommen:


Diese kleine süße Eule, hergestellt von Kleeblatt, schmückt mein Bücherregal

Aufsteller - steht auf einem meiner Regale

Katzen-Lesezeichen, geklaut von Kleeblatt

ein Poster - kätzisch und literarisch

Türschild - ziert die Eingangstür zu meinem Buchreich - made by Kleeblatt

meine Bibliotheksuhr - damit ich beim Lesen die Zeit im Auge behalten kannt - auch von Kleeblatt, just for me


Ich denke, jeder hat seinen eigenen Geschmack, womit der seine Regale ziert, von daher gehe ich nicht davon aus, diese Woche mit jemandem was gemeinsam zu haben, aber wer weiß, ich lass mich überraschen, was bei den anderen Teilnehmer aufgezählt wurde.

Ich wünsche euch eine schöne Restwoche und ein tolles Osterfest.

Liebe Grüße

Mittwoch, 16. April 2014

[Rezension] Kalender-Thriller / Ralph B. Mertin - Der Preis der Muse -



Leseprobe



Eckdaten:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 182 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 79 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (1. April 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00IQ33ZFU

Inhalt gem. Knaur:
Christin ist mit ihrem Leben mehr als unzufrieden: Der Schreibtischjob als Versicherungskauffrau, der unerfüllte Kinderwunsch und die festgefahrene Ehe zu ihrem Mann Patrik münden in einer handfesten Depression. Als sie sich in einer psychiatrischen Klinik erholen und wieder auf die Beine kommen will, spürt sie ihren alten Träumen nach. Neben dem nie begrabenen Kinderwunsch kommt erneut das Verlangen danach auf, einen Roman zu schreiben.
In der Nacht des 1. April erscheint Christin eine Muse und bietet ihr einen Pakt an: Ich zeige dir die perfekte Geschichte, doch für das Finale tötest du deinen Mann. Überzeugt, nie morden zu können, willigt Christin ein. Sie erwacht und beginnt zu schreiben …

Zum Buch:
Die 30-jährige Christin ist mit sich und der Welt unzufrieden. Sie landet wegen Depressionen in der psychiatrischen Klinik, wo sie wieder das Verlangen verspürt, einen Roman zu schreiben.
Aber auch das will ihr nicht wirklich gelingen. In der Nacht vor dem 1. April erscheint ihr Sanny, eine Muse. Sie will ihr helfen, den perfekten Roman zu schreiben, aber die Gegenleistung ist hoch. 
Sie erzählt Christin, wie ihr Leben verlaufen wird, so z.B., dass sie 120 Jahre alt werden wird. Für den perfekten Roman verlangt sie als Gegenleistung pro geschriebener Seite ein Lebensjahr von Christin. Wird sich diese darauf einlassen? ...

Das eigenartige an der Geschichte ist, dass alles, was Christin niederschreibt, auch wirklich passiert. Es dauert eine Weile, bis Christin dieses realisiert, zumal sie ihren Mann Patrik somit auch in Gefahr bringt.
Auch wird ihr viel zu spät bewusst, wer Sanny, die Muse, in Wirklichkeit ist.

Der Verlag Droemer Knaur hat eine neue Reihe unter dem Motto "Kalender-Thriller" ins Leben gerufen und dieser Thriller ist der erste der Reihe. 
Es werden kurze Krimis oder Thriller verlegt, die einen Bezug auf den jeweiligen Monat haben werden und die man aufgrund ihrer geringen Seitenanzahl schnell nebenbei lesen kann.

So auch den vorliegenden Thriller. 
Dadurch, dass dieser nur 67 Seiten umfasst, kann man leider auch nicht erwarten, dass ins Detail gegangen werden kann. 
Mir ist es nicht gelungen, auf diesen paar Seiten einen Bezug zu den Protagonisten aufzubauen. Die Personen sind völlig farblos geblieben und für mich auch uninteressant. Hintergrundwissen zu ihnen fehlt völlig.
Leider habe ich auch eine ganze Weile gebraucht, viel zu lange für die paar Seiten, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. 

Mich konnte dieser Thriller leider überhaupt nicht überzeugen, weder vom Plot noch von der Umsetzung. 


Bewertung:




Zum Autor:
(übernommen von Droemer Knaur)
Ralph B. Mertin, geboren 1980 in der Lutherstadt Wittenberg, studierte Germanistik in Jena mit spektakulärer Erfolglosigkeit und schließlich Wirtschaftswissenschaften in Erfurt. Privat joggt und schreibt er und lebt mit zwei Katzen in Weimar.

Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich bei der




bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Kögl, Antonia / Steinle, Benedict - Because you are hungry



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Edition Styria in Verlagsgruppe Styria; Auflage: 1 (27. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3990110659
ISBN-13: 978-3990110652
Größe und/oder Gewicht: 27 x 17,6 x 1,4 cm

Inhalt gem. Edition Styria:
Man nehme eine Küche, Inspirationen durch Kochbücher, Reisen, Erzählungen und Restaurants … Aus ihrer Leidenschaft für gutes Essen entstand eine Idee, dann eine Passion und am Ende ein Projekt – die beiden Genussmenschen und erfolgreichen Foodblogger Antonia Kögl und Benedikt Steinle präsentieren ihr erstes Kochbuch. Eine ehrliche, einfache Küche mit schnellen Gerichten, die ohne teure Zutaten und Foodstyling abends nach der Arbeit in der heimischen Küche gezaubert werden. Aus klugen Geschmackskombinationen ergeben sich so mit minimalem Aufwand raffinierte Gerichte. Viele frische Zutaten, Pasta, Fleisch und Fisch, aber auch die süßen Sachen finden sich in den praxisnah und übersichtlich gegliederten Kapiteln und laden zum Nachkochen ein.

Zum Buch:
Das vorliegende Buch der beiden Autoren Antonia Kögl und Benedict Steinle ist in folgende Rubriken unterteilt:
- Canapés
- Starters
- Suppen
- Salate
- Pasta & Reis
- Huhn
- Fleisch
- Fisch & Meeresfrüchte
- Desserts
- Was essen wir da eigentlich?

Mit diesem Kochbuch wurden fantastische Rezepte gekonnt in Szene gesetzt.
Rezepte, die man schnell und ohne viel Aufwand umsetzen kann. Kein ewiges Köcheln in der Küche, sondern Rezepte, die man selbst abends nach der Arbeit noch gut gelaunt zubereiten kann und die auch glücklich machen.
Viele der Zutaten hat man im Haus, so dass man eigentlich nur die Sachen zusätzlich kaufen muss, die frisch sein sollen, wie Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch.

Die Rezepte sind ausführlich beschrieben und einfach nachzuarbeiten.

Ich habe einige Rezepte nachgearbeitet und bis auf einen Ausrutscher, der völlig daneben gegangen ist (keine Ahnung, was da schief gelaufen ist) sind alle total lecker und so einfach in der Zubereitung, dass sie auf meiner Wiederholungsliste stehen. 
Sehr gut gefällt mir, dass die vielen österreichischen Begriffe der Lebensmittel im letzten Kapitel, zusätzlich mit anderem interessanten Infos, erläutert sind. 

Schon das Durchblättern des Buches konnte ich nur mit Klebezetteln erledigen, denn allein die Vorstellung und Abbildung der Rezepte machte Appetit und Lust aufs Nachkochen.

Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, ganz viele Gerichte sind für Vegetarier geeignet und selbst für Veganer findet sich hier einiges.
Geschmacklich wundervoll abgeschmeckt, macht das Essen wirklich glücklich, man ist nach dem Verzehr satt und zufrieden.

Das Buch wurde von den beiden Autoren in Eigenregie erstellt, vom Aufstellen und Erfinden der Rezepte, bis hin zur Layout-Erstellung im Buch, sie haben nichts dem Zufall oder anderen überlassen.
Das Ergebnis ist mehr als überzeugend, das Buch an sich schon eine Augenweide allein beim Durchblättern.
Hier stimmt alles, selbst der Geschmack.

Für die schnelle und leckere Küche ein absolut empfehlenswertes Buch, das ich persönlich nicht mehr missen möchte.



Hier noch ein kleiner Blick auf meine Gerichte, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-)


 Bergkäse-Spaghetti (Rezept Seite 81)
Cocotten mit Paradeisern, Ei und Speck (Rezept Seite 34)
Panzanella (Rezept Seite 64)













Bewertung:


Zu den Autoren:
(übernommen von Edition Styria)
Antonia Kögl und Benedikt Steinle, zwei Bayern in Wien, die es lieben, zusammen zu kochen und immer auf der Suche nach neuen Inspirationen für ihr nächstes Gericht sind. Bei der Architektin und ihrem Freund, dem Grafikdesigner, ist die eigene Küche der zentrale Lebenspunkt. Nach ihrem Studium kamen beide nach Wien und kochen nun schon seit über vier Jahren neben ihren Berufen gegen den Stress im Alltag an. Um möglichst viele Kochbegeisterte an ihren Erlebnissen teilhaben zu lassen, wurde im Februar 2013 ihr mittlerweile sehr beliebter Foodblog „Because You Are Hungry“ gegründet. Der Blog soll die Freude an guten, einfachen und schnellen Gerichten wecken und das sinnenfrohe Erlebnis Kochen wieder in den Alltag zurückholen

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Frauke Scheunemann - Winston 02: Agent auf leisen Pfoten



Leseprobe



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: Loewe (10. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785577818
ISBN-13: 978-3785577813
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,2 x 3 cm

Inhalt gem. Loewe:
James Bond ist ein berühmter Geheimagent, sieht für einen Menschen ziemlich gut aus, weiß immer, wie er Verbrechern das Handwerk legen kann - und kommt bei den Frauen einfach sensationell an! Im Grunde genommen ist er also genau wie ich. Nur, dass ich noch kein berühmter Agent bin. Aber das kann ja noch werden!
Zufrieden schnurrend auf dem Sofa liegen und sich von Kira kraulen lassen – Winston findet, das sollte für immer so bleiben! Aber dann wird Kiras Klassenkameradin Emilia entführt. Jemand erpresst ihre Eltern und die Polizei tappt völlig im Dunkeln. Ach du heiliges Katzenklo! Jetzt muss Super-Winston wieder ran.
Denn ein Geheimagent auf vier Pfoten kennt keine Furcht, wenn es um Verbrecherjagd geht. Na ja, zumindest fast keine. Und immerhin helfen ihm die Hofkatzen-Gang, eine russische Großmutter und sein unbeirrbarer Spürsinn!

Zum Buch:
Kira und Winston verstehen sich noch immer blendend, auch wenn es nun, nachdem sie wieder in ihren eigenen Körpern stecken, Probleme mit der Verständigung gibt. Die Gedankenübertragung funktioniert nicht mehr, aber sie wissen noch immer, was dem anderen gefällt. So nimmt Kira Winston des Öfteren mit auf den Hof, damit er sich mit seinen Freunden, besonders natürlich mit Odette treffen kann. 
Eines Tages sieht Winston sich genötigt, Karamell zu helfen, der in eine Mülltonne gesprungen ist und nicht mehr herauskam. Der eigentlich Grund der Hilfe war aber, Odette zu imponieren.
Währenddessen hat sich Kira in der Schule zu einem Theaterstück angemeldet. Da die verhasste Leonie die Rollen verteilen durfte, ist für Kira leider keine der Hauptrollen abgefallen. Ihre Chance bietet sich erst, als Emilia nicht zur Probe kommt, ihre Mutter hat sie als krank gemeldet.
Als Kira und ihre Freunde Tom und Pauli für Emilia die Schulaufgaben bringen wollen, macht Emilias Mutter einen aufgelösten Eindruck. Irgend etwas stimmt dort nicht. Auch Winston, der die drei begleitet hat, denkt sich seinen Teil.
Auf dem Hof beschließen die Katzen nach der Rettungsaktion von Karamell aus der Mülltonne, als DIE vier tapferen Katzen zu gelten. Angelehnt an den Roman von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", nennen sie sich kühn die Muskeltiere, aber das nur, weil Winston es nicht besser wusste.
Als ersten "Ermittlungsfall" nehmen sie sich dem Fall Emilia an, denn wer, wenn nicht sie, sollen herausfinden, was es mit dem eigenartigen Verhalten von Emilias Mutter auf sich hat?
Was sie da jedoch herausbekommen, können sie nicht für sich behalten, also muss menschliche Hilfe her und wer wäre da besser geeignet, als Kira und ihre Freunde? ...

Endlich ist Winston wieder da, der smarte Kater mit seinen menschlichen Freunden und seiner Katzengang auf dem Hinterhof.
Er hat das Herz am rechten Fleck, auch wenn es manchmal eines Anstoßes braucht, um das richtige zu tun.
Aus Imponiergehabe Odette gegenüber rettet Winston Karamell Leben. Wäre sie jedoch nicht ebenfalls vor Ort gewesen, hätte Winston wahrscheinlich Fersengeld gegeben und Karamell in seinem Elend allein gelassen.
Aber damit ist nun Schluss, als die tapferen Muskeltiere sind sie unterwegs, um ein wenig herumzuschnüffeln. Dabei ist das schnüffeln wörtlich zu nehmen, denn es werden hündische Eigenschaften gebraucht.
Erstaunlich ist, dass die beiden Kater Karamell und Spike, die gern eine dicke Lippe riskieren, in ihren Taten eher zögerlich und ängstlich wirken, ganz im Gegensatz zu Odette, die die Abenteuerlust gepackt hat.

Ausgesprochen unterhaltsam erzählt Frauke Scheunemann die Geschichte von Winston, dem Kater, seinen Freunden Odette, Karamell und Spike und der einzigartigen Freundschaft zwischen ihm und seiner menschlichen Freundin Kira.
Alle gemeinsam versuchen hinter das Geheimnis des Verschwindens von Emilia zu kommen. Da die Kommunikation mittels Gedankenaustausch zwischen Winston und Kira nicht mehr funktioniert, muss auf andere vielfältige Weise improvisiert werden. Gar keine einfache Aufgabe, wenn man doch so oft missverstanden werden kann, aber wie soll man sich verständigen, wenn man nicht sprechen kann? Es gibt für alles eine Lösung und bei diesen musste ich mehr als einmal schmunzeln. Wenn die Menschen nur nicht immer so begriffsstutzig wären, wäre das Leben viel einfacher :-)

Neben den schon bekannten Charakteren aus dem 1. Teil kommt hier Kiras russische Babuschka dazu, die das Buch mit ihrer Person genial bereichert. Eine Frau, die trotz aller Strenge das Herz am rechten Fleck hat und dieses glücklicherweise auch zeigen darf.

Wieder einmal durfte ich mit Winston und seinen menschlichen wie tierischen Freunden Abenteuer erleben. Gerne habe ich mich mit dem kleinen mutigen Kater auf den Weg gemacht, um anderen zu helfen. Ich kann nicht anders, ich liebe diesen kleinen Kerl und hoffe natürlich, noch viele Abenteuer mit ihm gemeinsam beschreiten zu können. 

Ein Buch, dass nicht nur 11-13-jährige anspricht, sondern in jedem Alter gelesen werden sollte.


Bewertung:


Reiheninfo:
Winston 01: Ein Kater in geheimer Mission
Winston 02: Agent auf leisen Pfoten

Zur Autorin:
(Text übernommen vom Loewe-Verlag)
Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym „Anne Hertz“ sehr erfolgreich Romane. Die Gesamtauflage von Anne Hertz beträgt eine Million Bücher. 2010 erschien Scheunemanns erster Solo-Roman Dackelblick, der auf Anhieb zum Bestseller und zum Startschuss einer sehr erfolgreichen Romanreihe wurde. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und Hund Elmo in Hamburg.


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei der Autorin 


Frauke Scheunemann

bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Von Frauke Scheunemann wurden von uns gelesen und rezensiert:



Als Teil von Anne Hertz:



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Dienstag, 15. April 2014

[Rezension] Sandra Regnier - Das geheime Vermächtnis des Pan (Band 1)


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3-551-31380-5
Erscheinungstermin:
20. Dezember 2013
Preis:
8,99 EUR (D), 9,30 EUR (A), 13,50 (sFr)
Format:
Taschenbuch
Verlag:
Carlsen


Klappentext gem. Carlsen:
Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …


Rezension:
Der 3. September beginnt für Felicity Morgan wie jeder andere Montag, doch dies wird der Tag sein, an dem sich ihr Leben für immer verändern wird. Die 18-jährige besucht das Horton College of Westminster in London und ist wie fast immer zu spät dran. Sie hat in dem College keinen leichten Stand, trägt sie doch keine hippen Klamotten, dafür jedoch eine Zahnspange und ein paar Pfunde zuviel mit sich herum. Zwar hat sie sehr gute Freunde, die ihr immer zur Seite stehen, doch der Star-Club, bestehend aus Cynthia Newmarket, Jack Roberts, Ava Gartner und Felicity Stratton tut sein möglichstes, um ihr das Leben auf dem College unerträglich zu machen. Von ihnen stammt auch Felicitys Spitzname "City". Doch dieser Montag ist anders, denn die Schule hat einen neuen Schüler: Leander "Lee" FitzMor - dem umgehend die Herzen der Schülerinnen und des weiblichen Lehrkörpers des College zufliegen. Auch Felicitys Stratton macht sich umgehend an Lee heran und kann innerhalb weniger Minuten einen Erfolg verbuchen - einen Kuss von Lee. Spätestens hier ist für Felicity klar, egal was passiert, mit dem Kerl würde sie sich im Leben nicht einlassen - niemals im Leben etwas Abgelegtes von Felicity Stratton anfassen!!!

Irgendwas ist jedoch anders an Lee, als an den anderen Jungs in seinem Alter. Dieser gottgleiche Mann, scheint geradezu Felicitys Nähe zu suchen, er setzt sich in jeder Unterrichtsstunde neben sie und irgendwie scheint er sie zu verstehen, etwas, dass nur wenigen Menschen bisher gelungen ist, denn Felicity ist keine unbeschwerte junge Frau, wie so viele andere. Nach der Schule hilft sie sehr oft ihrer Mutter in deren Pub aus, natürlich ohne Bezahlung, damit diese über die Runden kommt und an jedem Abend, den sie hinter dem Tresen verbringt, reift in ihr der Entschluss: Sie will es besser machen, sie will auf gar keinen Fall den Pub übernehmen, sondern studieren und Lehrerin werden.

Verbissen, gegen alle Widrigkeiten kämpft Felicity für ihr Ziel, doch es ist nicht leicht, wenn nicht einmal die eigene Mutter an einen glaubt, nie Geld im Haus ist, um mal Vergnügungen nachzugehen, wie die anderen Mädchen ihres Alters, doch Felicity weiß, dass sich das alles einmal auszahlen wird, nämlich dann, wenn sich ihr Traum verwirklicht hat. Fakt ist, sie hat definitiv genug mit ihrem eigenen Leben zu tun, da kann Lee noch so charmant sein, für ihn ist kein Platz darin vorhanden. Lee jedoch denkt nicht daran, aufzugeben - er steht Fay, wie er sie nennt, zur Seite, ob sie will oder nicht. Doch noch etwas anderes geschieht in Felicitys Leben - sie hat plötzlich äußerst real erscheinende Halluzinationen und diese treten immer öfter auf ...


Der 1. Band der Pan-Trilogie! Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich und turbulent-unterhaltsam erarbeitet. Geradezu bezaubert hat mich die Romanidee zurück gelassen, in der ein gottgleicher junger Mann sich die Frau näher betrachten will, die für ihn bestimmt sein soll - und sein blaues Wunder erlebt. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mich hier die absoluten Gegensätzlichkeiten der beiden Protagonisten geradezu verzaubert haben. Lee, der gutaussehende, ja teils arrogant wirkende Schönling trifft auf Felicity, ein Mädchen, das nicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht, aber dennoch schlagfertig ist und sich nicht unterbuttern lässt, schon gar nicht von ihm, da kann er noch so charmant sein. Ganz ehrlich, Felicity ist einfach tough und wenn alle jungen Frauen so wären wie sie, könnte sich die Männerwelt warm anziehen, denn die hätten mit Garantie nur noch sehr wenig zu lachen. Den Schreibstil empfand ich förmlich als berauschend, am liebsten hätte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Am besten haben mir die Szenen gefallen, in denen die Autorin dem Leser Zutritt in Felicitys Gedankenwelt gewährt - ich habe mich förmlich gekugelt vor lachen, denn so schlagfertig, wie sie ist, wären wir glaube ich alle gerne mal. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen wundervollen, ja förmlich suchtgefährdenden Trilogie-Auftakt handelt und ich es kaum erwarten kann, mich auf den nächsten Band "Die dunkle Prophezeiung des Pan" zu stürzen.

Bewertung



Die Autorin: 
Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen. (übernommen von Carlsen)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Verlag


https://www.carlsen.de/

bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

[Rezension] Jennifer Castle - Der Anfang von Danach


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3-551-58266-9
Erscheinungstermin:
21. Februar 2014
Preis:
18,90 EUR (D), 19,50 EUR (A), 27,50 (sFr)
Format: Hardcover

Verlag:
Carlsen


Klappentext gem. Carlsen:
Als eines Abends ein Polizist bei Laurel vor der Tür steht, wird ihr Leben von einem Moment auf den anderen in zwei Teile gerissen: das Davor und das Danach. Denn ihre Familie wird von der kurzen Fahrt zur Eisdiele nie mehr zurückkehren, sie ist bei einem Unfall ums Leben gekommen.
Mit im Auto saßen auch die Eltern von David, nur er blieb wie Laurel verschont.
Die beiden versuchen auf ganz verschiedene Weise, zurück ins Leben zu finden. Laurel sieht sich in ihrer Trauer und Verzweiflung mit ganz banalen Problemen konfrontiert: Was tun mit den Jacken ihrer Eltern, die noch im Flur hängen? Was soll sie mit dem plötzlichen Interesse ihrer Mitschüler an der „Überlebenden“ anfangen? Und soll sie trotz allem zum Abschlussball gehen und versuchen, Spaß zu haben?
Langsam, ganz langsam, findet Laurel ihren Weg und lernt dabei auch den unnahbaren David immer besser kennen.


Rezension:
Die 16-jährige Laurel Meisner führt ein Leben wie viele andere Mädchen ihres Alters. Sie besucht das vorletzte Schuljahr, verbringt Zeit mit ihrer besten Freundin Megan Dill, streitet sich mit ihrem kleinen Bruder Toby und ist eine fleißige Schülerin, denn Laurel will unbedingt an einer guten Uni studieren. Eigentlich ist die Welt in dem kleinen Vorort, eine Stunde nördlich von New York, in Ordnung. Dann jedoch geschieht das, was niemals hätte passieren sollen. Nach einem Abendessen bei Familie Kaufman, Nachbarn, die nur drei Häuser weiter wohnen, geht Laurel allein nach Hause um noch Hausaufgaben zu machen, während der Rest ihrer Familie zusammen mit Mr. und Mrs. Kaufman noch zum Eisessen fahren wollen. Auch deren 17-jähriger Sohn David geht lieber zu einem Freund, als noch weiter mit den Erwachsenen abhängen zu müssen.

Doch anstelle ihrer Familie, steht später am Abend Lieutenant Roy Davis vor der Haustür der Meisners und Laurel muss realisieren, dass das, was einmal war, nie wieder so sein wird. Der Geländewagen von Mr. Kaufman ist von der Straße abgekommen, eine Böschung heruntergerollt und in Brand geraten. Laurels gesamte Familie, ihre Eltern und ihr kleiner Bruder wurden tot ins Krankenhaus eingeliefert, ebenso Mrs. Kaufmann. Lediglich Mr. Kaufman hat den Unfall schwer verletzt überstanden, doch ob er überleben würde, steht noch nicht fest. Trost in dieser schweren Stunde findet Laurel bei ihrer besten Freundin Meg und deren Mutter und natürlich bei ihrer Großmutter June, die nunmehr die einzige Familie ist, die Laurel noch auf dieser Welt hat.

Das Leben, wie es vor diesem Abend war, wird nie wieder so sein, doch wie soll es weiter gehen? Laurel fällt in ein tiefes Loch, denn was wäre wenn ... was wäre, wenn sie sich anders entschieden hätte ... was wäre, wenn sie mitgefahren wäre ... was wäre wenn? Ihre Großmutter gibt dem Teenager Halt, wo sie nur kann, doch Laurel zieht sich immer mehr in sich zurück. Von der Schule ist sie vorerst befreit - doch wie soll es weiter gehen, ohne Familie, ohne alles, ohne Sinn? Nur langsam schafft sie es, sich den Weg in die Welt der Lebenden zurück zu kämpfen, sie bekommt von allen Seiten Hilfe und Unterstützung, doch die Frage ist: Wird sie es schaffen, diesen Verlust zu verarbeiten oder wird sie daran zerbrechen?


Wenn nichts mehr so ist, wie es einmal war! Der Plot des Buches wurde sehr realistisch und einfühlsam erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich zurückgelassen, dass die Autorin sich für ihren Debütroman ein solch schwieriges und emotional aufwühlendes Thema ausgesucht hat und dessen Umsetzung in meinen Augen wunderbar gelöst hat. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei hier natürlich Protagonistin Laurel im Vordergrund steht. Auch hier unterscheidet sich das Buch von vielen anderen, denn Laurel ist eine stille, in sich gekehrte und nachdenkliche Persönlichkeit, etwas, dass nicht unbedingt von einem Teenager der heutigen Zeit erwartet oder vorausgesetzt wird und dennoch, gerade deswegen denke ich, dass Laurel für dieses Buch genau die richtige Protagonistin ist, denn der Leser kann mit jeder Entscheidung, die sie fällt, miterleben, wie sie kämpft, um einen Weg zu finden, mit dem, was geschehen ist, klar zu kommen. Ebenfalls stark beeindruckt hat mich die Figur des David zurück gelassen, denn er durchlebt auf Grund seines eigenen Verlustes eine starke Veränderung seiner Persönlichkeit, die jedoch ganz anders von Statten geht, als die von Laurel. Den Schreibstil empfand ich als sehr emotional und dennoch ganz leise, so als ob die Autorin sich bewusst war, dass sie auch mit ihrem Schreibstil sich der Geschichte ganz vorsichtig nähern musste, so als ob sie die gesamte Szene sonst zerstört hätte. Abschließend kann ich sagen, dass es sich hierbei um einen sehr stillen, leisen Roman um Verlust und Verarbeitung dieses Verlustes handelt und ganz ehrlich, ich war noch nicht einmal auf Seite 30, als ich schon sehr heftig mit den Tränen kämpfen musste.

Bewertung


Die Autorin: 
Jennifer Castle studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Brown University; danach arbeitete sie als Werbetexterin und Drehbuchschreiberin und entwickelte Webseiten für Kinder. „Der Anfang von Danach“ ist ihr erstes Buch. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Töchtern und zwei Katzen im Hudson Valley, New York. (übernommen von Carlsen)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Verlag


https://www.carlsen.de/

bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.